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	<title>DRAMATEN</title>
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		<title>1. LANGE NACHT DER DRESDNER THEATER</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Metzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur 1. Langen Nacht der Dresdner Theater am 12.05.2012, stellen wir das Stück OVERKILL &#124; UA von Franziska Fuhlrott vor.
Beginn ist um 19.00/ 20.00/ 21.00 und 22.00 Uhr
Zum Stück: An der Grenze zwischen  Denken und Handeln präsentiert sich der jüngste Text der Dramaturgin Franziska Fuhlrott. Wie viel oder auch wie wenig genügt, um aus einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur 1. Langen Nacht der Dresdner Theater am 12.05.2012, stellen wir das Stück OVERKILL | UA von <a href="http://dramaten.de/members/franziska.fuhlrott">Franziska Fuhlrott</a> vor.</p>
<p>Beginn ist um 19.00/ 20.00/ 21.00 und 22.00 Uhr</p>
<p>Zum Stück: An der Grenze zwischen  Denken und Handeln präsentiert sich der jüngste Text der Dramaturgin <a href="http://dramaten.de/members/franziska.fuhlrott">Franziska Fuhlrott</a>. Wie viel oder auch wie wenig genügt, um aus einem flüchtigen Gedanken eine Tat von katastrophalen Ausmaß werden zu lassen? Mit viel Sinn für Dimension und Humor beschreibt <a href="http://dramaten.de/members/franziska.fuhlrott">Franziska Fuhlrott</a> die Welt am Abgrund.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1234" href="http://dramaten.de/2012/03/26/1-lange-nacht-der-dresdner-theater/20120323-becher-www-400-566/"><img class="alignnone size-full wp-image-1234" src="http://dramaten.de/files/2012/03/20120323-BECHER-www-400-566.jpg" alt="1. LANGE NACHT DER THEATER" width="400" height="566" /></a></p>
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		<title>DRAMATEN ZU GAST IM SOCIETAETSTHEATER AM 15.03.2012</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 10:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Metzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[
NUR NACHTS von Sibylle Berg
Ein Neuanfang mit Mitte vierzig, geht das? Petra und Peter, beide bald jenseits werberelevanter Zielgruppen, begegnen sich auf einer Stehparty. Das Elend ihrer Durchschnittlichkeit, das Gefühl, trotz guten Auskommens gescheitert zu sein, zieht sie fast magisch an. Sie beschließen, zu heiraten, gemeinsam fortzuziehen in eine fremde Stadt. Schluss mit verquasten Träumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 23.0px 0.0px;line-height: 25.0px;font: 14.0px Georgia"><a rel="attachment wp-att-1231" href="http://dramaten.de/2012/02/05/sommerpause-bis-08-september-2011/_mg_6593-bearbeitet-bearbeitet/"><img class="alignnone size-large wp-image-1231" src="http://dramaten.de/files/2011/08/MG_6593-Bearbeitet-Bearbeitet-399x600.jpg" alt="NUR NACHTS von Sibylle Berg" width="399" height="600" /></a></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 23.0px 0.0px;line-height: 25.0px;font: 14.0px Georgia">NUR NACHTS von Sibylle Berg</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 23.0px 0.0px;line-height: 25.0px;font: 14.0px Georgia"><span style="letter-spacing: 0.0px">Ein Neuanfang mit Mitte vierzig, geht das? Petra und Peter, beide bald jenseits werberelevanter Zielgruppen, begegnen sich auf einer Stehparty. Das Elend ihrer Durchschnittlichkeit, das Gefühl, trotz guten Auskommens gescheitert zu sein, zieht sie fast magisch an. Sie beschließen, zu heiraten, gemeinsam fortzuziehen in eine fremde Stadt. Schluss mit verquasten Träumen von Romantik, von der großen, bedingungslosen Liebe. Womöglich lebt es sich glücklicher mit einem Menschen, der vielleicht kein Märchenprinz oder -prinzessin ist, bei dem man sich aber wohl und zu Hause fühlt. So leicht lassen sich lang gehegte Vorstellungen allerdings nicht abschütteln: Zwei Geister suchen Petra und Peter heim, in der Absicht, ihren Heiratsplan zu sabotieren. Sie rufen einstige Versprechungen auf und verstricken sie in Horrorszenen ihres bevorstehenden Paaralltags. Angst zu versagen, Angst vor Krankheit oder Altersarmut – die Klaviatur ist unbegrenzt. Wie verführerisch sind dagegen jene Bilder, die einem täglich eingeimpft werden, von Karriere, schönen Häusern und makellosen, ewig jungen Körpern. Lohnen die hohen Ansprüche ans Selbst nicht das Weiterwarten? Oder gibt man sich da nur Illusionen hin? Und wie viel Mut verlangt es Petra und Peter ab, sich dem gesellschaftlichen Druck zu widersetzen?</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 23.0px 0.0px;font: 14.0px Georgia"><span style="letter-spacing: 0.0px">Geisterpaar: Ramona Kunze-Libnow, Michael Heuser</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 23.0px 0.0px;font: 14.0px Georgia"><span style="letter-spacing: 0.0px">Petra: <a href="http://dramaten.de/members/kathleen.gaube">Kathleen Gaube</a></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 23.0px 0.0px;font: 14.0px Georgia"><span style="letter-spacing: 0.0px">Peter: <a href="http://dramaten.de/members/wolfgang.boos">Wolfgang Boos</a></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 23.0px 0.0px;font: 14.0px Georgia">Inszenierung: <a href="http://dramaten.de/members/volker.metzler">Volker Metzler</a></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 23.0px 0.0px;font: 14.0px Georgia"><span style="letter-spacing: 0.0px">Dramaturgie: <a href="http://dramaten.de/members/franziska.fuhlrott">Franziska Fuhlrott</a></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 14.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Neuer Traum vom Glück ohne Ende</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Die Dramaten spielen Sibylle Bergs „Nur nachts“ im Societaetstheater</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Die Sehhilfe auf dem Programmzettel wirkt wie eine Art Stereobrille, die den Raum vom Diesseits zum Jenseits öffnet, wo die grimmigen Geister hausen. Sonst stünden ganz einfach nur zwei Paare auf der kleinen Bühne im Societaetstheater und spielten die Geschichte von Sibylle Berg. „Nur nachts“ heißt sie und will sich hier nicht recht zu einem</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Stück verdichten, bleibt eine Folge von Episoden, die statt nach einer zwingenden Dramaturgie wie die Punkte eines Prüfungsprogramms aufeinander folgen und dabei ständig changieren zwischen Wirklichkeit und Möglichkeit, zwischen Erinnerung und Traum, ja sogar zwischen Leben und Tod. Am Ende haben die einen auf fast zu simpel anmutende Weise bestanden, die anderen bleiben grollend, mit Revanche drohend zurück. Ganz in Schwarz kommen sie daher, gehen sie dahin, Ramona Kunze-Libnow, </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">statt düsterer Engel eine gewiefte, sogar brillant singende Animierdame und aufmerksame Beobachterin, Michael Heuser, kein Mephisto, eher ein kraftprotzender Altrocker mit meist kläglich scheiterndem Macho-Gehabe. Der Zwang zur Beobachtung, das Übermaß an Erfahrung hat sie zynisch gemacht, so dass sie niemandem gönnen, was ihnen versagt ist, ein noch so kleines Glück. Schon gar nicht dem zappeligen, an Ideenarmut und Opportunismus gescheiterten Werbegestalter Peter (<a href="http://dramaten.de/members/wolfgang.boos">Wolfgang Boos</a>) und der von allen als farblos empfundenen, von subalternen Tätigkeiten und Alkohol längst abgestumpften Petra (<a href="http://dramaten.de/members/kathleen.gaube">Kathleen Gaube</a>), die doch zu nichts anderem bestimmt waren, als ihr armes kleines Leben einsam bis ans Ende ihrer Tage hinzubringen. Doch dann begegnen sich die beiden eines Abends in einer Disco und fangen an, den irren Traum von einem völlig neuen, gemeinsamen Leben zu träumen, von einem Glück ohne Ende.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Obwohl das normalerweise ganz von selbst mit einem Fiasko enden sollte, machen sich die von ganz oben bzw. von der Autorin beschworenen Geister daran, das Projekt nach besten Kräften zu hintertreiben. Sechs Nächte lang konfrontieren sie die Delinquenten mit</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">gehabten oder künftigen Frustsituationen, von der Last des Kindererziehens über das Mobbing im Beruf, die wahren Freuden eines Seeurlaubs (der die Ost-Sozialisierung der Figuren enthüllt) bis zum Scheitern an sozialer Verantwortung oder in früheren Beziehungen. Das bietet nebenbei vielerlei Gelegenheit, satirisch zugespitzt den Geisteszustand der heutigen intellektuellen Bürgerwelt zu beschreiben, doch hat sich <a href="http://dramaten.de/members/volker.metzler">Volker Metzler</a>, der mit seinen Dramaten und dieser Inszenierung im Societaetstheater gastiert, offenbar selbst so schwer in die Protagonisten Peter und Petra verliebt, dass er allerlei Anachronismen und &#8211; zumal mit einem erlesenen Soundtrack &#8211; poetische Kontrapunkte gegen manche Flippigkeit des Textes setzt. Er nimmt Nüchternheit und Desillusionierung ernst und verwahrt sich auch gegen eine ironische Distanz, die den Zuschauer glauben ließe, ihn betreffe das alles gar nicht. ( Ein Eindruck, der sich in Bezug auf das konstruierte Umfeld allerdings nicht leicht vermeiden lässt.) Jedenfalls befördert es die glaubhafte Präsenz der Darsteller, und zumal in den eher kabarettistisch konstruierten Versagens-Situationen zeigen sich dadurch auf der einen Seite zaghaft aufblühende Charaktere, auf der anderen so etwas wie Weisheit und Gefühle wider Willen. Freilich stehen Petra und Peter für eine geradezu simple Art von Durchschnitt, der dramatische Zuspitzungen im Lebenslauf zunehmend unwahrscheinlicher macht: ohne echte Leichen im Keller, ohne große Konflikte und Katastrophen in der Biographie &#8211; es ist schlicht die Einsicht in die Mittelmäßigkeit und Ereignislosigkeit ihres Daseins, die zur beidseitigen Midlife Crisis führte. Und die sie nun gemeinsam überwinden, gerade indem sie sich der fortgesetzten Angriffe der bösen Geister erwehren.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Sie tun das, indem sie sich Schritt für Schritt zu ihren Schwächen bekennen, mit einer fatalen oder lapidaren Ehrlichkeit, die mehr und mehr sympathisch wirkt, alles  nach dem Motto: Was uns nicht umbringt, macht uns stark, und so wäre das kleine Wunder am Ende eigentlich keins, käme hier nicht so viel geradezu neugeboren anmutende Naivität ins Spiel, soviel Bereitschaft und Offenheit aus dem Boden fortwährender Enttäuschungen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Die gewöhnliche Lebenspraxis stellt der Anpassungsfähigkeit von Mittvierzigern dagegen ein ganz anderes Zeugnis aus, und auch der Neugewinn an philosphischer Erkenntnis zur Absurdität des Daseins ist eher zu vernachlässigen. Sei es drum, es bleibt eine sympathische Huldigung an die Liebe im etwas reiferen Alter, die sich eben manchmal sogar gegen alle Erwartungen und Vorurteile behauptet. </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"><em>Tomas Petzold DNN 10./11.September 2011 </em></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 23.0px 0.0px;font: 14.0px Georgia"><span id="more-1229"></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 23.0px 0.0px;font: 14.0px Georgia"><span style="letter-spacing: 0.0px"><br />
</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 23.0px 0.0px;line-height: 25.0px;font: 14.0px Georgia"><span style="letter-spacing: 0.0px"><strong>Sibylle Berg</strong>, in Weimar geboren und aufgewachsen, war Puppenspielerin, bevor sie 1984 in den Westen ausreiste. Sie studierte kurzzeitig an der Artistenschule Scuola Dimitri im Tessin und arbeitete anschließend in einer Vielzahl von Jobs. 1997 erschien ihr erster Roman <em>Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot</em> (Reclam Leipzig). Es folgten <em>Sex II</em> (Reclam Leipzig, 1998), <em>Amerika</em> (Hoffmann und Campe, 1999), <em>Gold</em> (Hoffmann und Campe, 2000), <em>Das Unerfreuliche zuerst &#8211; Herrengeschichten</em> (Kiepenheuer und Witsch, 2001), <em>Ende gut</em> (Kiepenheuer und Witsch, 2004), <em>Habe ich dir eigentlich schon erzählt</em> (Kiepenheuer &amp; Witsch, 2006) und <em>Die Fahrt</em> (Kiepenheuer &amp; Witsch, 2007). Zuletzt erschien im August 2009 im Hanser Verlag ihr Roman <em>Der Mann schläft</em>, nominiert für den Deutschen Buchpreis 2009.<br />
Sibylle Berg war mit der Dramatisierung von <em>Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot</em> (2000), sowie mit <em>Helges Leben</em> (2001), <em>Hund, Frau, Mann</em> (2002) und <em>Die goldenen letzten Jahre</em> (2009) für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert.<br />
2009 war <em>Helges Leben</em> Basis der gleichnamigen Oper von Mark Moebius und Karola Obermüller, die am 31.05.2009 am Theater Bielefeld uraufgeführt wurde (Regie: Florian Lutz &amp; Juliane Scherf).<br />
2001 produzierte außerdem der NDR eine Hörspielfassung von <em>Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot</em> (Regie: Beate Andres); die Hörspielfassung von <em>Ende gut</em> (Realisation: Sibylle Berg und Caspar Brötzmann) wurde 2004 vom WDR produziert (Ursendung: 28.07.2004). Die Hörspielfassung von <em>Das wird schon. Nie mehr Lieben!</em> hatte am 5. Juli 2006 im NDR Ursendung (Regie: Sven Stricker) und wurde von der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste zum Hörspiel des Monats gewählt.<br />
Im Juni 2008 wurde Sibylle Berg für ihr Werk mit dem Wolfgang-Koeppen-Literaturpreis der Universitäts- und Hansestadt Greifswald ausgezeichnet.<br />
Sibylle Berg lebt in Zürich.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 23.0px 0.0px;font: 14.0px Georgia"><span style="letter-spacing: 0.0px"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ZU GAST IM SOCIETAETSTHEATER: DIE SINGENDEN HANDTASCHEN</title>
		<link>http://dramaten.de/2012/01/20/die-schwarzen-witwen-des-kulturbetriebs-kommen-am-08-03-2011/</link>
		<comments>http://dramaten.de/2012/01/20/die-schwarzen-witwen-des-kulturbetriebs-kommen-am-08-03-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Metzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[schauspiel.DRAMATEN]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nächste Vorstellungen: 26. / 27. / 28./ 29.01.2012, um 20 Uhr



 












PRESSESTIMME DRESDNER KULTURMAGAZIN April 2011
Drei Frauen plaudern aus dem Nähkasten
die singenden Handtaschen bei den DRAMATEN
Ein grandioses Unterhaltungsprogramm ließ die Gäste im zweiten Obergeschoss des ersten Hinterhauses auf der Königsbrücker Str. 70 beinahe von den Stühlen fallen. Frau Dröse, Frau Nimmich und Frau Hoppel-Mötze sangen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
<h1 style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima"><span style="color: #000000">Nächste Vorstellungen: 26. / 27. / 28./ 29.01.2012, um 20 Uhr</span></h1>
<p><span style="color: #000000"><br />
</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima"><span style="color: #000000"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
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<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
<h1 style="font: normal normal normal 12px/normal Optima;text-align: center;margin: 0px"><img class="size-large wp-image-1169 aligncenter" style="margin-left: 10px;margin-right: 10px" src="http://dramaten.de/files/2011/02/IMG_2061-Bearbeitet-399x600.jpg" alt="DIE SCHWARZEN WITWEN DER VOLKSMUSIK" width="319" height="480" /></h1>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
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<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
<h4><span style="color: #000000">PRESSESTIMME DRESDNER KULTURMAGAZIN April 2011</span></h4>
<h4><span style="color: #000000">Drei Frauen plaudern aus dem Nähkasten<br />
die singenden Handtaschen bei den DRAMATEN</span></h4>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Times;text-align: justify;margin: 0px"><span style="color: #000000">Ein <strong>g</strong></span><strong><span style="color: #000000">randioses Unterhaltungsprogramm</span></strong><span style="color: #000000"> ließ die Gäste im zweiten Obergeschoss des ersten Hinterhauses auf der Königsbrücker Str. 70 beinahe von den Stühlen fallen. Frau Dröse, Frau Nimmich und Frau Hoppel-Mötze sangen, spielten und stritten mit </span><strong><span style="color: #000000">rasender Energie und außerordentlichem Charme</span></strong><span style="color: #000000">.<br />
Das Thema des Abends war in erster Linie der Mann. Ist er schließlich die &#8220;Hauptproblemzone&#8221; einer jeden Frau. Die drei Künstlerinnen hielten zur Premiere am internationalen Frauentag aber nicht nur die Frauenpolitik mit und ohne Mann für diskussionswürdig. Auf einer Reise durch die Genres der Musik gab es ein Mehrgängemenü in stimmigen Variationen von geistreichem Humor, tiefschwarz und scharfsinnig. In schwarz, rot und fliederfarbenen Lack- und Lederkostümen boten die Handtaschen bzw. die Handtaschenträgerinnen verlockende Einblicke und aufgeklärte Ausblicke.<br />
Wahrlich, sie können singen, kochen, feiern und sehen gut aus. Sie turnen auf die Leiter und auf Barhocker, spielen Kontrabass und geben den Ton mit der Triola an. Die Handtaschen sind voller Inhalt in jeder Hinsicht und über all dem schwebender Discoball und drei Wimpel mit goldenen Fransen. Die Fahnen der freien Frau wehen im Bühnenwind, das Symbol der Weiblichkeit in schwarz, rot und fliederfarben ziert den weißen unschuldigen Grund.<br />
&#8220;Lieber Jury&#8221;, es war ein rundum wunderbarer Abend. Wir danken den Schaffenden, <a href="http://dramaten.de/members/kathleen.gaube">Kathleen Gaube</a> (Alt), <a href="http://dramaten.de/members/anne.schaab">Anne Schaab</a> (Sopran), Ramona Kunze-Libnow (Sopran), <a href="http://dramaten.de/members/volker.metzler">Volker Metzler</a> (Regie, Bühne und Kostüme) und Griffin (Choreografie) für das gelungene Resultat einer ambitionierten Zusammenarbeit. </span><strong><span style="color: #000000">All jene die gute niveauvolle Unterhaltung vermisst haben, und dazu einmal wieder richtig lachen möchten, sollten diese Gelegenheit nicht verpassen. (Sandra Thomas)</span></strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Times">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Times"><strong><br />
</strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Times">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima"><span style="letter-spacing: 0.0px"><strong><span style="color: #000000">DIE SCHWARZEN WITWEN DER VOLKSMUSIK bekannt auch als DIE SINGENDEN HANDTASCHEN</span></strong><span style="color: #000000"> &#8211; das sind Frau Dröse, Frau Nimmich und Frau Hoppel -Mötze. Gemeinsam sind sie der Club ohne Männer. Sie sind verbunden durch Freundschaft, die Liebe zur Kunst und frauenpolitische Grundsätze verschiedener Art. Die drei haben eine Frauenkulturgruppe gegründet, um ihre Freizeit sinnvoll und fröhlich zu gestalten. Nun erobern sie die Bühne, um zu zeigen, was alles in einer Frau stecken kann. Dass dafür nicht immer ein Mann nötig ist, versteht sich von selbst. Mit weiblicher Intelligenz und viel Charme weisen sie auf die Probleme von Frauen in unserer Gesellschaft hin und zeigen, wie fröhlich es ist, eine freie Frau zu sein. Zeigefreudig und geschmackvoll gekleidet beherrschen sie die Klaviatur der Unterhaltung &#8211; vom Olymp in den Keller und zurück. Ganz nebenbei findet Frau in ihrem Programm Vorschläge zum Lösen, Bereinigen und Beseitigen des Problems Mann. Damit es bald nur noch freie, fröhliche Frauen gibt. Mann o Mann! DIE SINGENDEN HANDTASCHEN &#8211; ein Comedyprogramm für Frauen und alle, die es werden wollen.</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima"><strong><span style="color: #000000">WITWE HOPPEL-MÖTZE:</span></strong><span style="color: #000000"> Ramona Kunze-Libnow (Sopran)</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima"><span style="letter-spacing: 0.0px"><strong><span style="color: #000000">WITWE DRÖSE</span></strong><span style="color: #000000">: <a href="http://dramaten.de/members/anne.schaab">Anne Schaab</a> (Sopran)</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima"><span style="letter-spacing: 0.0px"><strong><span style="color: #000000">WITWE NIMMICH:</span></strong><span style="color: #000000"> <a href="http://dramaten.de/members/kathleen.gaube">Kathleen Gaube</a> (Alt)</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima"><span style="color: #000000">Aufführungsdauer: 1h 5 min</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima"><span style="color: #000000">HOMEPAGE: <a href="http://www.die-singenden-handtaschen.de" target="_blank">www.die-singenden-handtaschen.de</a></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000"><br />
</span> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Optima">
<h3 style="background-color: #ffffff;font: normal normal normal 13px/19px Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;font-family: Times;line-height: normal;font-size: small;padding: 0.6em;margin: 0px"><object
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<h2><span style="font-family: Optima, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, fantasy;font-size: small"><span style="font-weight: normal;line-height: normal"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, fantasy;font-size: x-large"><span style="line-height: 19px"><strong><br />
</strong></span></span></span></span></h2>
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		<title>STELLA &#8211; EIN SCHAUSPIEL FÜR LIEBENDE</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 12:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Metzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Fernando sitzt in der Falle
 
Vor Jahren hat er seine Ehefrau Cäcilie verlassen, um mit der jungen und temperamentvollen Stella zu fliehen. Mit ihr hat er an einem abgeschieden Ort in wilder Ehe gelebt. Nach ein paar Jahren treiben ihn das schlechte Gewissen und die Sehnsucht aus dem jugendlichen Liebesnest, um nach der abgelegten Ehefrau [...]]]></description>
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<a href='http://dramaten.de/files/2011/07/MG_5748.jpg' class="lightview" rel="gallery[1212]" class="floatbox" rev="group:1212 caption:`_MG_5748`" title='_MG_5748'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/07/MG_5748-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="_MG_5748" /></a>
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<a href='http://dramaten.de/files/2011/07/MG_5619.jpg' class="lightview" rel="gallery[1212]" class="floatbox" rev="group:1212 caption:`_MG_5619`" title='_MG_5619'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/07/MG_5619-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="_MG_5619" /></a>

<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Fernando sitzt in der Falle</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Vor Jahren hat er seine Ehefrau Cäcilie verlassen, um mit der jungen und temperamentvollen Stella zu fliehen. Mit ihr hat er an einem abgeschieden Ort in wilder Ehe gelebt. Nach ein paar Jahren treiben ihn das schlechte Gewissen und die Sehnsucht aus dem jugendlichen Liebesnest, um nach der abgelegten Ehefrau zu suchen. Aber Cäcilie bleibt unauffindbar.<br />
Schließlich  nimmt der Zufall das Zepter in die Hand und lässt die drei Liebenden aufeinander treffen. Das Liebeskarussell dreht sich von neuem. Während die Ehefrau durch Geborgenheit und Beständigkeit reizt, weiß die andere durch Jugend und Schwärmerei zu locken. Nicht einfach für einen Mann, sich da zu entscheiden&#8230;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Stella: Isabel Meier-Koll</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Cäcilie: Katja Lawrenz</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Lucie: Ulrike Sperberg</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Postmeisterin: Verena Schacht</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Fernando: <a href="http://dramaten.de/members/wolfgang.boos">Wolfgang Boos</a> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Inszenierung: <a href="http://dramaten.de/members/volker.metzler">Volker Metzler</a></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Ausstattung: Harald Hacke Sassen</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Dramaturgie: <a href="http://dramaten.de/members/franziska.fuhlrott">Franziska Fuhlrott</a></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Regieassistenz: <a href="http://dramaten.de/members/kathleen.gaube">Kathleen Gaube</a></span></p>
<p><strong>Ein Zustand, der allen Mut der Seele raubt</strong></p>
<p><em>Im Garten des Societaetstheaters wird Goethes „Stella“ gezeigt</em></p>
<p>Als die junge Lucie von ihrer Mutter erfährt, dass der Mann, der sie eben noch umgarnt hat, der sich auf den Boden warf, um einen Blick unter den Rock werfen zu können, ihr Vater Fernando ist, entfährt ihr ein entsetztes wie verzweifeltes „Oh mein Gott!“ – dann kotzt sie in ihre Handtasche. Jedenfalls in <a href="http://dramaten.de/members/volker.metzler">Volker Metzler</a>s Inszenierung von Goethes Frühwerk „Stella“ mit der damals ziemlich ungewöhnlichen Gattungsbezeichnung „Ein Schauspiel für Liebende“, das jetzt auf der Gartenbühne des Societeatstheaters Premiere hatte.</p>
<p>Nein, „Vati“ (als Lucie Fernando das erste Mal durchaus ironisch so nennt, wird dies vom Publikum mit reichlich Gelächter quittiert) ist nicht tot. Die von Lucie mit Routine abgespulte Geschichte, ihr Vater sei Kaufmann gewesen und auf der Überfahrt nach Amerika ums Leben gekommen, muss umgeschrieben werden. Ulrike Sperberg als Lucie ist jedenfalls aus dem Rennen. Im Spiel um die Gunst Fernandos bleiben buhlend ihre gereifte wie tatkräftige Mutter Cäcilie (Katja Lawrenz), die Fernando vor Jahren verließ, und die aktuelle Flamme, die junge temperamentvolle Stella (Isabel Meier-Koll). Beide Frauen empfinden für den Rock tragenden, mehr getriebenen als selbst agierenden Fernando eine absolute, ekstatische Liebe, die dieser nach kurzer Zeit allerdings als Fessel empfindet. „Jede fordert ihn ganz“, wie Fernando nur zu klar ist, und auch Lucie hat gewisse Ansprüche an den Papa. Fluchtgedanken kommen auf (wenn auch nicht ohne einen Anflug von Reue): „Ich muss fort – ich wär ein Tor, mich fesseln zu lassen. Dieser Zustand erstickt alle meine Kräfte, dieser Zustand raubt mir allen Mut der Seele; er engt mich ein!“</p>
<p>Die Lösung, die in der Luft liegt, heißt Bigamie, kein Wunder, dass der Berichterstatter des „Altonaer Reichspostreuters“ nach der Uraufführung im Februar 1776 in Hamburg ironisch anmerkte: „Sein Roman ‚Die Leiden des jungen Werthers’ ist eine Schule des Selbstmords, seine „Stella“ ist eine Schule der Entführungen und Vielweiberey. Treffliche Tugendschule!“ Die poetische Lösung Goethes ist letztlich in einer utopisch-ironischen Kunstwelt angesiedelt, die den Sinn des Zuschauers für Möglichkeiten ansprechen soll, weshalb schon der Autor zur Einschätzung kam: „Es ist einfach kein Stück für jedermann.“</p>
<p>Das lässt sich nun von dieser Produktion Metzlers und der Dramaten allerdings zum Glück denn doch nicht behaupten. Es mag jetzt nicht so dem Affen Zucker gegeben werden wie in manchen anderen Sommer-Freiluft-Spektakeln dieser Tage, kurzweilig ist diese Produktion gleichwohl. Das liegt zum einen am alles in allem überzeugenden Spiel der Akteure, wobei die Frauen, nicht nur weil sie im Kleinen Schwarzen stecken, die einen Tick bessere Figur machen. Zum anderen wäre da die schöne, kunstvolle, Aufmerksamkeit erfordernde Sprache der Vorlage, die weitgehend so belassen wurde, was den Reiz der konzentrierten Dialogstruktur erhält. Wurde die Vorlage hier und da aber doch etwas ergänzt oder aufgepeppt, etwa wenn Lucie von der Postmeisterin (dargestellt von der anfangs viel zu leise sprechenden Verena Schacht) „Cola, Fanta, Sprite“ verlangt, dann maßvoll.</p>
<p>Unverkennbar und nicht zu überhören: die Schlüsselbegriffe, die der von Goethe beabsichtigten Gefühlsaufklärung zuarbeiten: „Herz“, „Seele“, „Wille“, „Gefühl“, „Schuld“, „Schicksal“&#8230;Und natürlich „Verwirrung“ und „Qual“, beides im Zeichen der Liebesproblematik. „Ich habe so Probleme mit Frauen“, röchelt Fernando an einer Stelle, die Augen verdrehend – auch so eine gute Pointe, die zu Recht Lachen auslöst, und das jetzt nicht bei all jenen Männern, die Fernandos Probleme gern hätten.</p>
<p><em>Christian Ruf, DNN 18.07.2011</em></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>LETZTMALIG IN DIESER SPIELZEIT: WOYZECK AM 27.06. und 28.06.2011!</title>
		<link>http://dramaten.de/2011/06/26/georg-buchner-woyzeck/</link>
		<comments>http://dramaten.de/2011/06/26/georg-buchner-woyzeck/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 07:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Fuhlrott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[



&#8220;Jeder Mensch ist ein Abgrund; es schwindelt einen, wenn man hinabsieht.&#8221;







In der Anstalt


Volker Metzler hat auf der Dramaten-Bühne Büchners „Woyzeck“ reduziert
 
 
Es ist das sicher berühmteste Fragment deutscher Literaturgeschichte. Etwa 25 Seiten umfasst der Text von „Woyzeck“ aus der Feder Georg Büchners. Kann diese Geschichte um einen Soldaten, der zum Mörder seiner Marie wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><object
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<p><strong><img src="http://dramaten.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wpgallery/img/t.gif" alt="" /></strong></p>
<p>&#8220;Jeder Mensch ist ein Abgrund; es schwindelt einen, wenn man hinabsieht.&#8221;</p>
<p><img src="http://dramaten.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wpgallery/img/t.gif" alt="" /></p>

<a href='http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1127.jpg' class="lightview" rel="gallery[1093]" class="floatbox" rev="group:1093 caption:`Auf dem Foto v.l.n.r. Katharina Behrens, Wolfgang Boos`" title='Auf dem Foto v.l.n.r. Katharina Behrens, Wolfgang Boos'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1127-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto v.l.n.r. Katharina Behrens, Wolfgang Boos" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1141.jpg' class="lightview" rel="gallery[1093]" class="floatbox" rev="group:1093 caption:`Auf dem Foto v.l.n.r. Katharina Behrens, Wolfgang Boos`" title='Auf dem Foto v.l.n.r. Katharina Behrens, Wolfgang Boos'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1141-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto v.l.n.r. Katharina Behrens, Wolfgang Boos" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1017.jpg' class="lightview" rel="gallery[1093]" class="floatbox" rev="group:1093 caption:`Auf dem Foto v.l.n.r. Wolfgang Boos, Katharina Behrens`" title='Auf dem Foto v.l.n.r. Wolfgang Boos, Katharina Behrens'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1017-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto v.l.n.r. Wolfgang Boos, Katharina Behrens" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1068.jpg' class="lightview" rel="gallery[1093]" class="floatbox" rev="group:1093 caption:`Auf dem Foto v.l.n.r. Katharina Behrens, Wolfgang Boos`" title='Auf dem Foto v.l.n.r. Katharina Behrens, Wolfgang Boos'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1068-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto v.l.n.r. Katharina Behrens, Wolfgang Boos" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1303.jpg' class="lightview" rel="gallery[1093]" class="floatbox" rev="group:1093 caption:`Auf dem Foto v.l.n.r. Wolfgang Boos, Katharina Behrens`" title='Auf dem Foto v.l.n.r. Wolfgang Boos, Katharina Behrens'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1303-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto v.l.n.r. Wolfgang Boos, Katharina Behrens" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1410.jpg' class="lightview" rel="gallery[1093]" class="floatbox" rev="group:1093 caption:`Auf dem Foto: Katharina Behrens`" title='Auf dem Foto: Katharina Behrens'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1410-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto: Katharina Behrens" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1154.jpg' class="lightview" rel="gallery[1093]" class="floatbox" rev="group:1093 caption:`Auf dem Foto v.l.n.r. Wolfgang Boos, Kathleen Gaube`" title='Auf dem Foto v.l.n.r. Wolfgang Boos, Kathleen Gaube'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1154-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto v.l.n.r. Wolfgang Boos, Kathleen Gaube" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1438.jpg' class="lightview" rel="gallery[1093]" class="floatbox" rev="group:1093 caption:`Auf dem Foto v.l.n.r. Kathleen Gaube, Wolfgang Boos, Katharina Behrens`" title='Auf dem Foto v.l.n.r. Kathleen Gaube, Wolfgang Boos, Katharina Behrens'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1438-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto v.l.n.r. Kathleen Gaube, Wolfgang Boos, Katharina Behrens" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1235.jpg' class="lightview" rel="gallery[1093]" class="floatbox" rev="group:1093 caption:`Auf dem Foto: Fran Patzig`" title='Auf dem Foto: Fran Patzig'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1235-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto: Fran Patzig" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1311.jpg' class="lightview" rel="gallery[1093]" class="floatbox" rev="group:1093 caption:`Auf dem Foto v.l.n.r. Wolfgang Boos, Katharina Behrens`" title='Auf dem Foto v.l.n.r. Wolfgang Boos, Katharina Behrens'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1311-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto v.l.n.r. Wolfgang Boos, Katharina Behrens" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1025.jpg' class="lightview" rel="gallery[1093]" class="floatbox" rev="group:1093 caption:`Auf dem Foto: Wolfgang Boos`" title='Auf dem Foto: Wolfgang Boos'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1025-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto: Wolfgang Boos" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1414.jpg' class="lightview" rel="gallery[1093]" class="floatbox" rev="group:1093 caption:`Auf dem Foto v.l.n.r. Kathleen Gaube, Wolfgang Boos`" title='Auf dem Foto v.l.n.r. Kathleen Gaube, Wolfgang Boos'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1414-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto v.l.n.r. Kathleen Gaube, Wolfgang Boos" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1288.jpg' class="lightview" rel="gallery[1093]" class="floatbox" rev="group:1093 caption:`Auf dem Foto: Katharina Behrens`" title='Auf dem Foto: Katharina Behrens'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1288-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto: Katharina Behrens" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1079.jpg' class="lightview" rel="gallery[1093]" class="floatbox" rev="group:1093 caption:`Auf dem Foto v.l.n.r. Kathleen Gaube, Wolfgang Boos`" title='Auf dem Foto v.l.n.r. Kathleen Gaube, Wolfgang Boos'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1079-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto v.l.n.r. Kathleen Gaube, Wolfgang Boos" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1375.jpg' class="lightview" rel="gallery[1093]" class="floatbox" rev="group:1093 caption:`Auf dem Foto: Kathleen Gaube, Wolfgang Boos`" title='Auf dem Foto: Kathleen Gaube, Wolfgang Boos'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/01/IMG_1375-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto: Kathleen Gaube, Wolfgang Boos" /></a>

<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: right;font: 12.0px Helvetica">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: right;font: 12.0px Helvetica">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: right;font: 12.0px Helvetica">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: right;font: 12.0px Helvetica">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: right;font: 12.0px Helvetica"><span style="font-size: large"><span><br />
</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 18.0px Helvetica">In der Anstalt</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 18.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"><br />
</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"><a href="http://dramaten.de/members/volker.metzler">Volker Metzler</a> hat auf der Dramaten-Bühne Büchners „Woyzeck“ reduziert</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Es ist das sicher berühmteste Fragment deutscher Literaturgeschichte. Etwa 25 Seiten umfasst der Text von „Woyzeck“ aus der Feder Georg Büchners. Kann diese Geschichte um einen Soldaten, der zum Mörder seiner Marie wird, noch knapper dargestellt werden? Sie kann, sagten sich offenbar Regisseur <a href="http://dramaten.de/members/volker.metzler">Volker Metzler</a> und Dramaturgin <a href="http://dramaten.de/members/franziska.fuhlrott">Franziska Fuhlrott</a>. Auf der Bühne dominiert das Paar (<a href="http://dramaten.de/members/wolfgang.boos">Wolfgang Boos</a> und Katharina Behrens), flankiert nur vom undurchsichtigen Doktor (<a href="http://dramaten.de/members/kathleen.gaube">Kathleen Gaube</a>). Das Trio gibt ein Kammerspiel mit redundanter Note, wobei der Text stellenweise eine fast metaphysische Komponente bekommt, ohne in seinen Wiederholungsstreifen eintönig zu werden.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span> </span>Die Kühle scheint anfangs herüberzuwehen von der Bühne. Dafür sorgen das Licht, das nicht wärmt, die breite Spielfläche und die eigentümliche Atmosphäre: Krankenpritschen, bespannt mit Grün und Violett, geben dem Geschehen den Charakter einer abstrusen geschlossenen Anstalt. Was wiederum auf Woyzeck zweifelos auch im übertragenen Sinn zutrifft: Er lebt in seiner kleinen, abgekapselten Welt, bis die Eifersucht seinen kleinen Geist auffrisst, bis ihm Stimmen zuraunen, er soll Marie töten.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> Metzler macht aus dem Fragment wiederum ein Fragment, lässt fast alles an Personage weg, was nicht gebraucht wird. Der Dialog zwischen Woyzeck und Marie, der mit ihrem Tod endet, wird schon kurz nach Beginn eingestreut, eher beiläufig. Ganz am Ende sprechen ihn beide noch einmal, fast ohne Betonung. Umso beklemmender wirkt er, weil in der knappen Stunde zuvor auf der Bühne eins klargeworden ist: Woyzeck kann in dieser Welt nicht bestehen, seinem wahnhaften Fieber und den daraus erwachsenden Aktionen kann er nicht entfliehen. Ein armer Hund. Marie dagegen könnte ein Leben leben, vielleicht. Doch Woyzeck lässt sie nicht, nachdem ihm aufgegangen ist, dass sie sich dem Tambourmajor hingegeben hat.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> <span> </span>Requisiten braucht es kaum auf der Bühne des „kleinsten unsubventionierten Theaters der Stadt“ (Metzler). An Woyzecks Gürtel baumelt der Stahlhelm, das reicht als Zuschreibung. Dafür spielt vor allem <a href="http://dramaten.de/members/wolfgang.boos">Wolfgang Boos</a> diese wandelnde Zeitbombe Woyzeck ruhig und dadurch umso bedrohlicher. Augenrollen ist nicht gefordert, um diesem Geist, der schon auf die Seite des Wahns hinübergewechselt ist, eine düstere Aura zu verleihen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span> </span>Selbst die Live-Untermalung des Ganzen mit Franzi Patzig an der Gitarre krankt nicht. So bekommt Marie am stilisierten Mikrofon ihre Momente des Aufbegehrens, bevor Woyzecks Messer ihr Leben kalt beenden wird. Die dritte Bühnenfigur, der Doktor, erscheint dagegen fast überflüssig. Es bedürfte seiner Einflüsterungen kaum noch, um Woyzeck dem Aufbegehrensbgrund entgegentorkeln zu sehen. Die unheilige Zweifaltigkeit von ihm und Marie reicht allemal, um zu zeigen, dass hier keine Hoffnung entschwinden muss. Es hat sie schlicht nicht gegeben.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> Großer Text auf kleiner Bühne also, so präsentierte sich der Dramaten-Start in die Vollen. Metzler kündigte einen recht geschlossenen Spielplan mit zehn bis zwölf Inszenierungen übers jahr an. Eine Off-Bühne am Rand der Neustadt mit rund 50 Zuschauerplätzen sollte jedenfalls ihren Platz finden. Hofft man.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;text-align: justify;font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Torsten Klaus, <em>DNN</em>, 17.1.2011</span></p>
<p>Besetzung: Katharina Behrens (Marie), <a href="http://dramaten.de/members/kathleen.gaube">Kathleen Gaube</a> (Doktor), <a href="http://dramaten.de/members/wolfgang.boos">Wolfgang Boos</a> (Woyzeck)</p>
<p><strong>LIVE MUSIK: <a href="http://dramaten.de/members/franziska-pietschmann">Fran Patzig</a></strong></p>
<p>Regie: <a href="http://dramaten.de/members/volker.metzler">Volker Metzler</a></p>
<p>Dramaturgie: <a href="http://dramaten.de/members/franziska.fuhlrott">Franziska Fuhlrott</a></p>
<p>Regieassistenz: Katalin Naszaly</p>
<p>Kartenbestellung unter: 0351 2 05 33 13 oder post@dramaten.de</p>
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		<title>HEUTE am 24.06.2011 OFF-TAKT</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 10:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Fuhlrott</dc:creator>
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		<category><![CDATA[schauspiel.DRAMATEN]]></category>

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		<description><![CDATA[video-installation // miriam rieger
das improtheater der bühne // freie spielkultur
performance // mulligan softkill
electronica // max beta (follow the white rabbit)
leise (follow the white rabbit/ leib und seele)
bemme + off-strich
Beginn: 20:30 Uhr
DRAMATEN, Königsbrücker Str. 70, 1.HH, 2. OG
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>video-installation // miriam rieger</p>
<p>das improtheater der bühne // freie spielkultur</p>
<p>performance // mulligan softkill</p>
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<p>leise (follow the white rabbit/ leib und seele)</p>
<p>bemme + off-strich</p>
<p>Beginn: 20:30 Uhr</p>
<p>DRAMATEN, Königsbrücker Str. 70, 1.HH, 2. OG</p>
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		<title>Am 15.06 um 20.30 Uhr: Mitten im Seelendschungel</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 08:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Fuhlrott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[LIEBE DEIN LEBEN &#8211; LEBE DIE LIEBE!
Du trittst aus dem Haus und schon beginnt das Abenteuer Leben. Das undurchdringliche Abenteuer. Immer neu, spannend, humorvoll, gefährlich schön und schmerzensreich. Bunt wie das Leben selbst sind die Chansons und Gedichte von Annette Richter in musikalischer Begleitung von Derek Henderson am Piano. Gemeinsam durchstreifen sie in einer lyrisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LIEBE DEIN LEBEN &#8211; LEBE DIE LIEBE!</p>
<p>Du trittst aus dem Haus und schon beginnt das Abenteuer Leben. Das undurchdringliche Abenteuer. Immer neu, spannend, humorvoll, gefährlich schön und schmerzensreich. Bunt wie das Leben selbst sind die Chansons und Gedichte von <strong>Annette Richter</strong> in musikalischer Begleitung von <strong>Derek Henderson</strong> am Piano. Gemeinsam durchstreifen sie in einer lyrisch musikalischen sprachvollen Reise verschiedene Seelenwelten aus der Sicht einer Frau. Sinnlich, ironisch, liebevoll, verzweifelt. Kurzweilige 90 Minuten verzaubern mit nachdenklichen, tiefsinnigen und heiteren Geschichten. Nicht nur für Frauen! Ob die Story vom Regenschirm als Lebensbegleiter oder die Liebe zweier linker Gummistiefel,</p>
<p>&#8220;Annette Richter erweist sich als genaue Beobachterin zwischenmenschlicher Beziehungen und besitzt die Gabe, Empfindungen, Gefühle, Wut und Schmerz in treffende und anrührende Verse zu formulieren&#8230;.ein Geheimtip.&#8221; (Wolmirstedter Kurier)</p>
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		<title>HEIMWEH: ANNE SCHAAB SINGT FREDERIC CHOPIN &#124; nächste Vorstellungen am 10.06./ 11.06.2011 um 20.30 Uhr</title>
		<link>http://dramaten.de/2011/05/31/heimweh-premiere-am-03-02-2011-um-20-30-uhr/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Fuhlrott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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		<description><![CDATA[Hoffen und harren, nie ein Erreichen! Wo ist das Glück, das ich begehre? 
(&#8221;Melancholie&#8221; / aus den Polnischen Liedern von F. Chopin)

 
Im Jahr 2009 wird die Iranerin Neda Soltan während der grünen Revolution am Rande einer Demonstration getötet. Irgendjemand filmt ihre letzten Atemzüge. Hilflos schaut sie in die Kamera, aus ihrem Mund fließt Blut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hoffen und harren, nie ein Erreichen! Wo ist das Glück, das ich begehre? </strong></p>
<p><em>(&#8221;Melancholie&#8221; / aus den Polnischen Liedern von F. Chopin)</em></p>
<p style="text-align: center"><em><a rel="attachment wp-att-1209" href="http://dramaten.de/2011/05/31/heimweh-premiere-am-03-02-2011-um-20-30-uhr/l1000007/"><img class="alignnone size-large wp-image-1209" src="http://dramaten.de/files/2011/05/L1000007-403x600.jpg" alt="A. Schaab (Sopran)" width="403" height="600" /></a></em></p>
<p style="text-align: center"><em> </em></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 13.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Im Jahr 2009 wird die Iranerin Neda Soltan während der grünen Revolution am Rande einer Demonstration getötet. Irgendjemand filmt ihre letzten Atemzüge. Hilflos schaut sie in die Kamera, aus ihrem Mund fließt Blut. Kurze Zeit später ist sie tot. Dieses Video lädt irgendjemand auf youtube hoch. Während Neda Soltan in Endlosschleife auf youtube stirbt, schreibt die Iranerin Neda Soltani gerade an einer großen Arbeit. Sie arbeitet als Englischdozentin an der Universität. Irgendjemand kopiert ein Portraitfoto von ihrem Facebook-Profil und verschickt ihr Bild als das der toten Neda Soltan. Dieser irgendjemand hat das i am Ende ihres Nachnamens übersehen. Das Foto wird im Internet und von den wichtigsten Fersehsendern verbreitet. Am nächsten Morgen glaubt die ganze Welt, Neda Soltani sei die erschossene Frau. Die Demonstranten tragen ihr Bild und nennen sie &#8220;Engel des Iran&#8221;. Neda Soltani schreibt an Fernsehsender und versucht, die Verwechslung aufzuklären. Aber niemand interessiert sich dafür, dass sie noch lebt. Für die Welt ist sie gestorben. Unter dem Druck des Regimes muss Neda Soltani ihr Land verlassen und lebt von nun an als Asylbewerberin in Deutschland.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 13.0px Helvetica">Dieser unglaubliche Fall einer Verwechslung ist Ausgangspunkt des DRAMATEN-Projektes HEIMWEH. Ausgehend vom Heimweh der Neda thematisiert HEIMWEH die ewige Sehnsucht nach dem Anderen, Unerreichbaren, nach Heimat und Integration in einer fremden Welt. Der Darsteller <a href="http://dramaten.de/members/wolfgang.boos">Wolfgang Boos</a> agiert in einem Transitraum, aus dem es für ihn kein Entkommen gibt. Die eine Welt entlässt ihn nicht, die andere nimmt ihn nicht auf &#8211; er schwebt zwischen den Welten. <a href="http://dramaten.de/members/volker.metzler">Volker Metzler</a> entwirft diesem Raum entsprechend Schlaglichter und episodenhafte Bilder, die von den Polnischen Liedern von Frédéric Chopin musikalisch umrahmt werden.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 13.0px Helvetica">Regie: <a href="http://dramaten.de/members/volker.metzler">Volker Metzler</a></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 13.0px Helvetica">Dramaturgie / Texte: <a href="http://dramaten.de/members/franziska.fuhlrott">Franziska Fuhlrott</a></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 13.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Mit <a href="http://dramaten.de/members/kathleen.gaube">Kathleen Gaube</a> und <a href="http://dramaten.de/members/wolfgang.boos">Wolfgang Boos</a> (Spiel), <a href="http://dramaten.de/members/anne.schaab">Anne Schaab</a> (Gesang) und Peter Fanger (Klavier)</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 13.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"><em> </em></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 13.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Vorstellungen: am 10.06 / 11.06.2011 jeweils um 20.30 Uhr</span></p>
<p style="margin-top: 0px;margin-right: 0px;margin-bottom: 13px;margin-left: 0px;line-height: 19px;font: normal normal normal 13px/normal Helvetica;text-align: center"><span style="letter-spacing: 0.0px">HEIMWEH wurde gefördert durch das Amt für Kultur und Denkmalschutz der Stadt Dresden.</span></p>

<a href='http://dramaten.de/files/2011/05/L1000007.jpg' class="lightview" rel="gallery[1198]" class="floatbox" rev="group:1198 caption:`A. Schaab (Sopran)`" title='A. Schaab (Sopran)'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/05/L1000007-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="A. Schaab (Sopran)" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/05/L1000075.jpg' class="lightview" rel="gallery[1198]" class="floatbox" rev="group:1198 caption:`Kathleen Gaube und Wolfgang Boos`" title='Kathleen Gaube und Wolfgang Boos'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/05/L1000075-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kathleen Gaube und Wolfgang Boos" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/05/L1000048.jpg' class="lightview" rel="gallery[1198]" class="floatbox" rev="group:1198 caption:`Anne Schaab (Sopran)`" title='Anne Schaab (Sopran)'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/05/L1000048-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Anne Schaab (Sopran)" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/05/L1000022.jpg' class="lightview" rel="gallery[1198]" class="floatbox" rev="group:1198 caption:`Anne Schaab und Wolfgang Boos`" title='Anne Schaab und Wolfgang Boos'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/05/L1000022-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Anne Schaab und Wolfgang Boos" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/05/L1000013.jpg' class="lightview" rel="gallery[1198]" class="floatbox" rev="group:1198 caption:`Peter Fanger (Klavier)`" title='Peter Fanger (Klavier)'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/05/L1000013-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Peter Fanger (Klavier)" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/05/L10000072.jpg' class="lightview" rel="gallery[1198]" class="floatbox" rev="group:1198 caption:`Anne Schaab {Sopran)`" title='Anne Schaab {Sopran)'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/05/L10000072-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Anne Schaab {Sopran)" /></a>

<p style="margin: 0.0px 0.0px 13.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 13.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"><br />
</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 13.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 13.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px"> </span></p>
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		<title>RUM UND WODKA von Conor McPherson  am 27.05.2011!</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 12:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Fuhlrott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[RUM UND WODKA von Conor McPherson
Der heute vierzigjährige Ire Conor McPherson schrieb den wüsten Monolog über Suff und Sex und Absturz 1992. Es war sein erstes Stück. Der namenlose Held ist nur wenig älter als er damals war, doch glaubt er, sein Leben sei schon gelaufen. Er selbst hat es versaut und er weiß es. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RUM UND WODKA von Conor McPherson</strong></p>

<a href='http://dramaten.de/files/2011/02/1PFRumundWodkaHformatMaxMesser-.jpg' class="lightview" rel="gallery[1150]" class="floatbox" rev="group:1150 caption:`Auf dem Foto: Jörg Metzner`" title='Auf dem Foto: Jörg Metzner'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/02/1PFRumundWodkaHformatMaxMesser--150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto: Jörg Metzner" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/02/Rum-und-Wodka.jpg' class="lightview" rel="gallery[1150]" class="floatbox" rev="group:1150 caption:`Auf dem Foto: Jörg Metzner`" title='Auf dem Foto: Jörg Metzner'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/02/Rum-und-Wodka-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto: Jörg Metzner" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/02/Rum-und-Wodka1.jpg' class="lightview" rel="gallery[1150]" class="floatbox" rev="group:1150 caption:`Auf dem Foto: Jörg Metzner`" title='Auf dem Foto: Jörg Metzner'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/02/Rum-und-Wodka1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto: Jörg Metzner" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/02/Rum-und-Wodka2.jpg' class="lightview" rel="gallery[1150]" class="floatbox" rev="group:1150 caption:`Auf dem Foto: Jörg Metzner`" title='Auf dem Foto: Jörg Metzner'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/02/Rum-und-Wodka2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto: Jörg Metzner" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/02/Rum-und-Wodka3.jpg' class="lightview" rel="gallery[1150]" class="floatbox" rev="group:1150 caption:`Rum und Wodka`" title='Rum und Wodka'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/02/Rum-und-Wodka3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Rum und Wodka" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/02/Rum-und-Wodka5.jpg' class="lightview" rel="gallery[1150]" class="floatbox" rev="group:1150 caption:`Auf dem Foto: Jörg Metzner`" title='Auf dem Foto: Jörg Metzner'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/02/Rum-und-Wodka5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto: Jörg Metzner" /></a>
<a href='http://dramaten.de/files/2011/02/Rum-und-Wodka6.jpg' class="lightview" rel="gallery[1150]" class="floatbox" rev="group:1150 caption:`Auf dem Foto: Jörg Metzner`" title='Auf dem Foto: Jörg Metzner'><img width="150" height="150" src="http://dramaten.de/files/2011/02/Rum-und-Wodka6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Foto: Jörg Metzner" /></a>

<p>Der heute vierzigjährige Ire Conor McPherson schrieb den wüsten Monolog über Suff und Sex und Absturz 1992. Es war sein erstes Stück. Der namenlose Held ist nur wenig älter als er damals war, doch glaubt er, sein Leben sei schon gelaufen. Er selbst hat es versaut und er weiß es. Aber ein großer Hunger nach Leben, Liebe und Familie lassen ihn immer wieder aufstehen. Eine sehr irische Mischung aus lachendem Elend und heulender Komik bestimmen diesen irrwitzigen Wortrausch einer exzessiven Odyssee durch Dublins Pubs. <span style="letter-spacing: 0px">Bernd Guhr und <a href="http://dramaten.de/members/joerg.metzner">Jörg Metzner</a> interessierte in ihrer Inszenierung nicht das Psychogramm eines Trinkers. Ihr Held schlägt sich mit einer Whiskey-Träne im Auge durchs Leben, ohne erwachsen werden zu wollen. Trotz aller widriger Umstände ist er voller irischer Lebenslust und stürzt sich ins Sein &#8211; zwischen Märchentraum und schräger Wirklichkeit.</span></p>
<p><span style="letter-spacing: 0px"> </span>Spiel: <a href="http://dramaten.de/members/joerg.metzner">Jörg Metzner</a></p>
<p>Regie: Bernd Guhr</p>
<p>nächste Vorstellungen 29.04.um 20.30 Uhr</p>
<h3>Pressestimmen</h3>
<p><a href="http://dramaten.de/files/2011/02/Rum-Und-Wodka-DNN-Kritik.pdf">Dresdner Neueste Nachrichten 24.02.2011</a><br />
<a href="http://dramaten.de/files/2011/02/Rum-und-Wodka-Rezension-1.pdf"><br />
Rezension C.-E. Oechel</a></p>
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		<title>Dresden: 12 Points!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 12:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Fuhlrott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[schauspiel.DRAMATEN]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wäre der Eurovision Song Contest ohne THE SINGING HANDBAGS, die geheimen schwarzen Witwen der europäischen Volksmusik? Ebend! Darum schießen unsere Damen am 14.05.2011 UM 20.30 UHR den Satelliten ab und lassen Düsseldorf erblassen. Die schönsten Kostüme haben sie ja sowieso&#8230;Nur echt in Lack und Lena!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre der Eurovision Song Contest ohne THE SINGING HANDBAGS, die geheimen schwarzen Witwen der europäischen Volksmusik? Ebend! Darum schießen unsere Damen am 14.05.2011 UM 20.30 UHR den Satelliten ab und lassen Düsseldorf erblassen. Die schönsten Kostüme haben sie ja sowieso&#8230;Nur echt in Lack und Lena!</p>
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